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Innovationspark, Biel

 

Auftraggeber: Switzerland Innovation Park Biel

Projektverfasser: Ruprecht Architekten

Team: Rafael Ruprecht, Rossella Dazio, Judit Chapallaz, Diego Bettinaglio, Oliver Vogler, Nadine Schlumberger

Landschaft: Heinrich Landschaftsarchitektur GmbH

Bauingenieur: WaltGalmarini AG, Carlo Galmarini, Moreno Molina

Haustechnik: Waldhauser+Hermann AG, Roman Hermann

Laborplanung: Aro Plan AG, Bruno Rogenmoser, Marcel Güntert

Verfahren: Projektwettbewerb, 2016

 

Das Grundmotiv, das den Neubau des Innovationsparks definiert, ist die Zahl 8. Sie steht für permanenten Austausch und Iteration, zwei Grundelemente für Innovation. Die fliessende Form ist im Entwurf direkt und indirekt erkennbar und sorgt für hohe Durchlässigkeit und gute interne Kommunikation.

Das Erdgeschoss wird gegliedert durch zwei „Innovation Lounges“, die als Begegnungs- und Erschliessungsraum dienen und die umliegenden Aussenräume eng mit dem Neubau verbinden. Die Lounges wiederum werden über den Open Innovations Room verbunden, einem langen fassadenseitigen Raum, der multifunktional nutzbar ist und einen hohen Grad an Öffentlichkeit ausstrahlt.

Die Obergeschosse sind in drei Schichten organisiert. Büroräume besetzen die Fassaden, Nebenräume und Laborflächen liegen im Gebäudezentrum. Das Gebäude basiert auf dem Prinzip des Spezifischen und Generischen. Die Organisation bietet hohe Flexibilität und maximale Effizienz, während die zwei grosszügigen Erschliessungsräume für das Spezifische stehen und zu spontanem Austausch anregen.

Weisse Bänder bestimmen das Fassadenbild. Sie werden ohne Unterbruch um das ganze Gebäude gezogen, lediglich die zurückspringende Fensterschicht deutet an, wo sich die Innovation Lounges befinden. Im Erdgeschoss weicht das Band einer raumhohen Verglasung zugunsten der Öffentlichkeit.

 

© 2017   Ruprecht Architekten GmbH

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